E N T A C T O G E N E /
P S Y C H E D E L I K A
Herzlich willkommen zum
Liebes-Ritual!
Bitte klicken Sie auf einen der folgenden "links", um Näheres über die einzelnen
Sakramente und Heilpflanzen zu erfahren:
Ecstasy (MDMA) LSD Ayahuasca/Santo Daime Fliegenpilz Hanf
Zu Fragen wegen Dextromethorphan kontaktieren Sie mich bitte persönlich.
Wer die wahre Liebe erlebt und
sich von ihr ganz einnehmen lässt, ist glücklich;
deshalb ist das Liebes-Ritual zugleich das Glücks-Ritual. -
Die Gaben aus Gottes Garten
möchten uns helfen, die allgegenwärtige Illusion zu durchschauen
und die wahre Liebe zu entdecken.
Im Liebes-Ritual können wir unter liebevoller, fachkundiger
Anleitung lernen,
uns selbst und einander wirklich zu lieben.
Das ist grundsätzlich auch ohne Einnahme von Substanzen oder Pflanzen möglich,
insofern diese tabuisiert bzw. verboten sind.
Psychedelische Helfer, wie sie hier gezeigt werden, können uns jedoch den Weg erleichtern
und allen, die sich im Ritual voll darauf einlassen, vergleichsweise rasch zeigen, dass sie
glücklich sein können.
Damit wir auch im "Alltag" immer öfter dieses Glück erleben können, ist allerdings
große Disziplin nötig.
Bitte gebt Euch nicht mit "Zufriedenheit" "zufrieden".
Wir dürfen glücklich sein!
In Deutschland führen wir das
Liebes-Ritual ohne die psychedelischen Helfer durch.
Eine Ausnahme bildet das Fliegenpilz-Ritual.
Bereits
1992
urteilte der Richter Wolfgang Neskovic vom Landgericht Lübeck:
"Ich bin der festen Überzeugung, daß
die Drogenpolitik in diesem Lande anders laufen würde, wenn es gelänge,
die zutreffenden Informationen publik zu machen. Die gegenwärtige
Drogengesetzgebung läßt sich nur deshalb praktizieren,
weil in der Bevölkerung ein entsprechendes Informationsdefizit herrscht."
2012: Diese Beurteilung hat bis heute nichts an Aktualität verloren.
Die Absicht dieser
Website ist aufzuklären.
Ich kann nur dringend davon
abraten, solche Substanzen zum "Spaß" für sich alleine oder in der
Diskothek usw. zu nehmen.
Sie gehören in die
Hände von ausgebildeten Fachkräften, - soweit es die Gesetze überhaupt
erlauben. - Eine Sonderstellung gebührt dem Hanf.
Zum Geleit:
Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger (Arzt und
Molekularbiologe) am 20.9.2007 im TV (delta):
150000
Tote/Jahr durch legale Drogen (wie Alkohol, Nikotin) allein in
Deutschland und
2000 Tote/Jahr durch
illegale Drogen (vor allem Heroin).
Er sagt, dass "Alkohol die Droge Nr. 1 ist" bei uns.
"Wir sind eigentlich ... eine Alkohol- und Nikotin-Drogengesellschaft".
Nachrichten der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.:
"***USA: Tote durch Medikamente
Eine Analyse von Leichenschauen des Jahres 2007 aus Florida fand heraus, dass
die Zahl der Toten durch verschriebene Medikamente dreimal so hoch war
wie die Rate aller Todesfälle durch alle illegalisierten Drogen zusammen. Nach einem Bericht
der New York Times stimmen diese Ergebnisse mit ähnlichen Studien durch die
Bundesdrogenbehörde (Drug Enforcement
Administration) überein, die herausfand, dass etwa sieben Millionen Bürger der
USA verschriebene Medikamente
missbrauchen. Wenn das zutrifft, wäre dies eine Zunahme um 80 Prozent innerhalb
von sechs Jahren und mehr als die Gesamtzahl
aller Bürger, die Kokain, Heroin, Halluzinogene, Ecstasy oder Lösungsmittel
missbrauchen. (Quelle: New York Times vom 14. Juni 2008)"
"***USA: Cannabiskonsum durch Jugendliche
Nach einer Analyse von Forschern der staatlichen Universität von New York haben
die medizinischen Cannabisgesetze in zwölf Staaten nicht den Cannabiskonsum von
Jugendlichen erhöht, trotz der Befürchtungen, die aufgetreten waren, als solche
Gesetze in Erwägung gezogen wurden. Der Cannabiskonsum von Jugendlichen nahm in
Staaten mit medizinischen Cannabisgesetzen übereinstimmend ab, und im
Allgemeinen deutlicher als im nationalen Durchschnitt. Der Bericht, der
vollständig auf Daten von Drogenkonsumsumfragen, die durch die Bundesregierung
oder staatliche Regierungen finanziert wurden, beruht, ist verfügbar unter:
http://www.mpp.org/teens/.
(Quelle: MPP vom 16. Juni 2008)"
11.02.2012:
"***Wissenschaft/Mensch: Medizinische Cannabisgesetze reduzieren
Selbstmordrate
Nach Angaben von US-Wissenschaftlern war die Verabschiedung medizinischer
Cannabisgesetze in einigen US-Staaten mit einer Reduzierung der gesamten
Selbstmordrate um 5 Prozent,
mit einer 11-prozentigen Reduzierung der Selbstmordrate bei 20 bis 29
Jahre alten Männern und mit einer 9-prozentigen Reduzierung bei 30 bis 39 Jahre
alten Männern verbunden.
Die Schätzungen zum Zusammenhang zwischen der Legalisierung und
Selbstmordraten bei den Frauen seien weniger genau. Die Autoren verwendeten
staatliche Daten des Zeitraums 1990
bis 2007. (Quelle: Anderson DM, et al. High on life? Medical marijuana laws and
suicide. Verfügbar unter:
http://ftp.iza.org/dp6280.pdf)"
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Da der Begriff "Droge" missverständlich ist, sprechen wir im folgenden besser von "psychoaktiven Substanzen".
Als "Entactogene"
("Im Inneren berühren") bezeichnen wir eine Gruppe von Substanzen, die uns ganz besonders unterstützen können, mit unserem
"Herzen" in Kontakt zu kommen. Sie aktivieren vor allem das
"Herz-Chacra". So können sie auch helfen, sich mit anderen
eins zu fühlen: "Alle Menschen werden Brüder..." Wer dieses unbeschreiblich wundervolle Gefühl
sonst nicht erfahren kann, hat hier eine Chance,
zu erleben, wie schön und erfüllend bedingungslose Liebe ist:
Endlich angekommen, zuhause, daheim; endlich Frieden.
Hier, im innersten des Herzens, finden wir tiefste Erfüllung. -
Eine solche Erfahrung ist deshalb so heilsam, weil wir
danach wissen,
dass dieses Glück auch für uns erlebbar ist.
Wir können dann schwierige und schmerzvolle Situationen besser verkraften.
Wir können nun gezielter daran "arbeiten", unsere "Schwächen" zu
akzeptieren und uns damit zu lieben.
Ein altes Sprichwort sagt: "Jeder Mensch hat seinen Vogel".
Wenn ich mich lieben kann - mit meinem "Vogel"
bzw. mit meinen
"Verrücktheiten",
dann kann ich andere auch lieben - mit ihren "Verrücktheiten".
Im folgenden werde ich
die Wirkungen der wichtigsten psychoaktiven Substanzen so objektiv wie
möglich aufzeigen. Ich gebe zuvor zu bedenken, dass nur diejenigen,
die sie verschiedene Male unter qualifizierter Anleitung erlebt haben,
eine Ahnung davon haben können, wie sie wirken. Wer diese
Erfahrungen nicht hat, kann sie sich allenfalls ganz vage als dem
Alkohol entsprechend rauschartig vorstellen. Oder man geht, wie früher
in der Psychiatrie üblich, davon aus, dass man z.B. durch LSD in einen
der Psychose ähnlichen Zustand gerät, und jede Menge "Halluzinationen"
erlebt. Wer diese Erwartungshaltung hat, wird sehr wahrscheinlich auch
etwas in dieser Richtung "sehen". Dementsprechend wurden und werden z.
T. heute noch psychedelische ("die Seele erhellenden) Substanzen als "Halluzinogene"
(Wahnbilder erzeugend) oder "Psychotomimetika"
(Psychosen imitierend) bezeichnet. Das aber ist falsch! -
Warum sich diese irreführende Sichtweise bis heute selbst bei
renommierten Wissenschaftlern halten konnte, liegt genau an dem hier
beschriebenen Teufelskreis: Für die Wirkung solcher Substanzen
ist nicht die Substanz selber sondern ganz wesentlich auch "Set" und
"Setting" maßgeblich. Das bedeutet, dass die persönliche
Situation, in der wir uns befinden, also unsere Erwartungshaltung,
Gesundheitszustand etc. (Set) den Inhalt unserer Erfahrung ebenso
beeinflusst wie die Umgebung, in der wir diese Erfahrung machen, also Therapie-Session, Wald und Wiese, Disco, Forschungslabor etc.
(Setting). - In einer TV-Sendung wurde eine junge Psychiaterin
gezeigt. Sie war darauf vorbereitet, nun einmal die Chance zu haben, die
Halluzinationen ihrer psychotischen Patienten selbst zu erleben. Wir
können uns leicht vorstellen, dass sie unter LSD, angeschlossen an
Elektroden und in eine Röhre geschoben, tatsächlich danach
freudestrahlend berichtete, dass sie sich nun viel besser in ihre
Patienten einfühlen könne, nachdem sie selbst solche
Halluzinationen erlebt hätte. -
Wie anders wäre wohl ihre Erfahrung gewesen, wenn sie geglaubt hätte,
eine Substanz zu nehmen, die ihr ermöglicht,
sich und die Welt so zu erleben, wie sie eigentlich ist, befreit
von den überkommenen einseitigen oder gar falschen Konditionierungen
unserer Wahrnehmung (= Set). Was hätte sie wohl erlebt, wenn sie diese
Erfahrung z.B. unter Anleitung eines guten Schamanen im Urwald inmitten
der unberührten Natur, umgeben von geheimnisvollen Pflanzen und
Tieren gemacht hätte (= Setting)? - Hier hätten sie vielleicht heilsame
Visionen beglückt... Sie hätte vielleicht gesehen, in welch
krankmachender Umgebung und Umwelt wir alle aufwachsen und leben. Sie
hätte vielleicht erkannt, dass ihre Patientinnen daran erkrankten
und psychotisch wurden. Sie hätte möglicherweise gesehen, dass die
Vererbung bei der Entstehung der Psychose keine so große Rolle spielt...
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Wir können Entactogene wie MDMA (Ecstasy) zu den Psychedelika
zählen.
Die bekanntesten psychedelischen Substanzen sind LSD, Psilocybin,
Meskalin, DMT. LSD wird halbsynthetisch
vom Mutterkornpilz gewonnen. Der Hauptwirkstoff der
Zauberpilze (magic mushrooms) ist Psilocybin. Zauberpflanzen
wie Peyote-Kaktus oder San Pedro-Kaktus enthalten Meskalin. Der
"Zaubertrank" Ayahuasca, der u. a. auch als Vegetao oder Santo
Daime bekannt ist, wird vor allem aus zwei Pflanzen gekocht: Die
eine ist eine Liane (Banisteriopsis caapi bzw. in Brasilien "Yagube"); die
andere ist eine Blattpflanze, ein Busch und heißt Psychotria viridis bzw.
"Rainha". Schon die Inka-Könige
sollen dieses äußerst wirkungsvolle Getränk gekannt haben. Es ist nicht
nur ein Wunder, dass solche Pflanzen wachsen, sondern auch,
dass diese
Kombination von "Yagube" und "Rainha" entdeckt wurde: Ohne den
MAO-Hemmer der Banisteriopsis caapi bliebe das psychedelisch wirkende
DMT der Psychotria viridis bei oraler Aufnahme wirkungslos.

Yagube (Die Liane) Ewald Weigle beim St. Daime Rainha (Die Königin)
mit Mestre Irineu, dem Begründer
Wir können diese Pflanzen und
Substanzen als Helfer benützen, wenn wir ihnen die nötige Achtung
entgegenbringen
und uns einem dafür ausgebildeten Leiter anvertrauen. Sie können uns dabei
unterstützen, die Ursache unseres Leidens zu erkennen.
Indem sie
uns mit unserem Herzen in Kontakt bringen, indem sie uns helfen, anstatt
"Mitleid" wirkliches Mitgefühl mit uns selbst und mit unseren Mitmenschen zu
entwickeln, können wir auch mit all den Pflanzen und Tieren mitfühlen,
die in den Urwäldern tagtäglich durch Brandrodung und andere rücksichtslose
Ausbeutung zerstört werden. Dieses Mitfühlen sollte in den Menschen wieder
entwickelt werden, dann hätten wir es leichter, dem Wahnsinn der
Umweltzerstörung entgegen zu arbeiten. Weil die hier aufgeführten Pflanzen uns zu
all dem verhelfen können, werden sie auch Pflanzen des Wissens ("plantas do saber") genannt.
Allerdings sind viele dieser Pflanzen und Substanzen in Deutschland illegal.
In einigen Ländern, u.a. auch in Staaten der USA, ist jedoch "Santo Daime",
(ähnlich Peyote) im Rahmen eines religiösen Rituals erlaubt. -
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Für spezielle und ganz offene, persönliche Gespräche:
Ewald Weigle, Ph.D.
(Doctor of Philosophy/The Union Institute)

Amanita-Muscaria-Herz + Bilsenkraut
Ewald Weigle führt seine Praxis seit 1978
als Diplom-Psychologe/Pädagoge.
Mitglied in der ACM und IACM
(Internationale
Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.)
Über 30
Jahre Erfahrung als Psychotherapeut/Psychologe
1989-1992 Ausbildung mit Selbsterfahrung
bei der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie.
Seit 1989 verschiedene Male in Brasilien und im
Amazonas-Regenwald.
Dort erlernte er durch intensivste Erfahrungen in beispiellosen Ritualen
den Umgang mit Ayahuasca.
Deshalb "kennt" er die hier beschriebenen Substanzen aus eigener
Erfahrung.
Dipl.-Psych. Ewald
Weigle, Ph.D. (Doctor of Philosophy/The Union Institute)
Hahnenkammweg 9, 73266 Bissingen/Teck
Tel.: 07023-942717
Email:
ewaldamor@yahoo.de
Ausführlichere Angaben zu Ausbildung, Praxis und weiteren Angeboten: Ewald Weigle